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2001

12.-19. August 2001

TCO auf Reise nach Schönecken

Wiedereinmal hatte der TCO beschlossen, eine Tour zu veranstalten, die jedem Verein zwecks Kennenlernen und Zusammenhalt gut tut.

Beinahe wäre es auch noch eine Männertour geworden, wenn nicht da ein weibliches, wagemutiges Wesen wäre, das sich zutraute mit 14 Jungs und Männern auf Reisen zu gehen.

Wie der TCO nun mal ist, konnte die Reise nicht ohne Anhänger (das beste Stück des Tambourcorps) angetreten werden.

Nach langem Planen und Packen, welches wie immer Guido und Kalli organisierten, konnte es nun endlich losgehen.

Bei der Ankunft in Schönecken wurde erst mal bemängelt, dass jede Straßenseite einen anderen Namen hatte, wodurch das Finden der Straße -in der sich unsere Bäckervilla befindet-sehr schwer wurde.

Doch wie heißt es so schön „auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn".

Das Einziehen war aber ebenfalls nicht so einfach, da Kalli Männlein und Weiblein natürlich trennte.

Bis dann alles fertig war, verging noch einige Zeit und Arbeit, die dann mit einem Stück Kuchen belohnt wurde.

Vom Essen gestärkt ging es dann erstmals auf Erkundungstour durch Schönecken, denn die Bewohner sollten ja wissen wer dort in der alten Bäckervilla zu Besuch war.

Dann an einem Abend machten sich Johannes Altendorf und Daniel Baller mit Tischdecken, Bettlaken, Röcken und Schlafsäcken bekleidet auf, um das Dorf als Scheiche zu erschrecken.

Die erste Nacht wurde dann nicht besonders ruhig. Die „Kleinen" waren hellwach und munter und rannten die halbe Nacht quer durchs ganze Haus. Während sich die „Älteren", welche sich Betreuer und Leiter nannten, mit Gesellschaftsspielen vergnügten.

Ich sage ihnen, somit wurde es nie langweilig. Der Rekord bei einem „Mensch-äregere-dich nicht"Spiel liegt übrigens bei ca. 2 Stunden.

Da das Wetter sehr heiß war, wobei sich einige jedoch einen starken Sonnenbrand zuzogen. Auf dem Rücken unseres Schnelldenkers Daniel konnte man ohne Bedenken Spiegeleier braten. Doch wenn sie denken, die Reise bestand nur aus Schwimmbadbesuchen, liegen sie falsch.

Es gab z.B. auch sehr interessante Fußballspiele, bei denen der Ball die „älteren" Mitfahrer auf dem Spielfeld einfach umhaute. Kurz Kalli meinte doch tatsächlich eine Chance gegenüber dem Ball zu haben und rennt auf ihn zu und.......Schadenfreude ist auch eine Freude. Ha, ha, ha..

Durch den Besuch der nächsten weiblichen Wesen (Marika Wilms und Kinder) wurde es dann etwas ruhiger. Nach einer langen Nacht und einem Besuch des Eifelparks in Gondorf fuhren die drei trotz langer Überredungskünste wieder nach Hause.

Somit hielt die Ruhe auch nicht länger an. Denn unsere Kleinen fanden bald Spaß an Plastikpistolen, welche man mit kleinen gelben Kügelchen laden konnte. Das diese auch noch Karin Widdau auf der Treppe in der Bäckervilla ins Schleudern brachte, riss sie immer noch nicht aus der Ruhe.

Aber so ist das nun einmal. Denn die Jüngsten sind manchmal auch die Schlimmsten.

Während unserer Tour hatten wir auch noch den 16.Geburtstag von Thomy Krause zu feiern, der bereits seit dem 7.Lebensjahr im TCO aktiv ist. Dieses wurde dann mit Weizenbier, alkoholfreien Gertränken und einem leckern Abendessen von Jens Rogge gefeiert.

Bei einem Besuch in der Bitburger-Brauerei wurde deutlich gezeigt, wie vernarrt einige Mitfahrer in diese Pilssorte sind. Denn meinen Sie, man wäre wegen der Besichtigung mitgefahren. Nein!

Die Führung wurde von einer sehr hübschen Dame durchgeführt und danach gab es sogar noch zwei Freigetränke. Es war wohl auch mit ein Grund, warum Alex Krause und Anke Schmidt noch nachgekommen ist.

Aber eines haben wohl alle nach der Führung behalten. Die Anzahl der Zacken eines Kronkorken musste erraten werden und mit 20 Zacken lag Manuel Rogge der richtigen Zahl von 21 am nächsten.

Wie schon erwähnt, war das Haus sehr alt und hatte leider für Karin auch achtbeinige Bewohner. Nach einem Kneipenbesuch hatte sich in Ihrem Zimmer eine Spinne ihr Quartier gemacht. Nach dem ersten Schreck lief sie dann in die Küche, in der sich noch zwei hungrige Kinder leckere Nutellabrote machten. Aber ein älterer Retter in Form von Christof Müller näherte sich und erklärte sich bereit, die Spinne zu entfernen. Die Spinne wurde somit beseitigt, doch Karin schlief von Spinnenalpträumen geplagt, trotzdem schlecht. Selbst eine endlich warme Dusche (nach 5 Tagen kaltem Wasser) am frühen Morgen vertrieb ihre Panik nicht.

Aber ihr Herzblatt Andy Brosowski nahte und brachte Rudi Widdau und Christine Dehnert auch noch mit.

Sogleich wurde ein Grillabend und eine Nachtwanderung beschlossen.

Haben sie schon einmal eine Nachtwanderung gemacht? Buchen sie Thomy und es wird ein Erlebnis. Er unterhält sie die ganze Zeit mit Witzen und Klingeltönen seines Handys.

Aber man sollte nicht mit ihm einen Trinken, den irgendwann kommt der  ...UPS. Aber Spaß macht's trotzdem.

Leider hat jede Tour auch ein Ende. Dieses Ende wurde mit einer Fahrt in den Eifelzoo und einer gemütlich ausklingenden Feier im Wohnzimmer auf der 2.Etage ausgeführt. Nur die kleinen wollten eine Fete für sich alleine Machen.

Sonntags dann, nach stundenlangem putzen, aufräumen und packen ging es wieder nach Hause. Ob alle froh waren, dass wir wieder nach Hause fuhren, kann ich nicht sagen. Doch noch eine Woche länger und die Bewohner von Schönecken hätte unsere Chaotentruppe rausgeworfen.

So liebe Leute, dieses war die Tour es TCO nach Schönecken und ich denke, wenn wir uns in Namen aller Mitfahrer bei Kalli und Guido bedanken. Denn das waren die Organisatoren dieser Fahrt. Vielen Dank an euch.

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21. April 2001

Jugendwochende

2001 erhielten wir von der KSK Euskirchen 5000 DM für Jugend- und Nachwuchsarbeit. Im April danach wurde sofort ein Jugendwochende in den Proberäumen durchgeführt

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16. April 2001

Wettstreit in Eicherscheid

Wie immer an Ostermontag fand der erste Wettstreit in Eicherscheid statt.

Nach einer kurzen musikalischen Vorstellung beim Einmarsch fand um 14.30 Uhr ein kurzer Festzug statt. Es schneite und regnete immer wieder.

Im Anschluss daran fand das Vorspiel in der Musik- und Marschklasse statt, die für uns wie folgt gewertet wurden:

Gesamtmeisterschaft

Ich selber weiß nicht mehr wie lange wir auf diesen Preis gewartet haben.

2. Platz Marschklasse

1. Platz Musikklasse

3. Platz Festzug

1. Platz Becken Alexander Krause

1. Platz Lyra Stephan Schmitz

2. Platz Lyra Uwe Esser

2. Platz Pauke Christoph Müller

Nach diesen tollen Platzierungen wurde in den Probenräumen mit fast allen Musikern noch lange gefeiert.

 

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